Angkor im dreizehnten Jahrhundert
Der Universalgelehrte Rangsey ist fasziniert vom Vermächtnis sternengelehrter Ahnen. Dieses Geheimwissen und Rangseys Ideen von Freiheit rütteln am göttlichen Rang des Adels. Obwohl Rangsey einst verbannt wurde, beauftragt ihn der neue Gottkönig, die Bildung des Staatswesens zu reformieren. Rangsey lebt in der Hoffnung, dem ewigen Kreislauf des Kampfes Gut gegen Böse zu entrinnen.
Denn die alte Ordnung aus Shivaisten und Armee wehrt sich. Deren Anführer hetzen das Volk auf, um den Thron zurückzuerobern. Korruption und Putschversuche bedrohen den Frieden.
Was treibt neun desertierte christliche Tempelritter nach Kambodscha? Welche Rolle spielt der Gesandte des Papstes auf ihren Spuren? Ist das prächtige Königreich Angkor dem Untergang geweiht?
»Packende Schilderung des Niederganges der lange vergessenen Hochkultur, geschickt verknüpft mit der Vereinigung von Krone und Religion in Europa jener Zeit.«
Rangsey ist ein Opfer der Dogmen der herrschenden Shivaisten-Sekte
Dieses Schicksal bestimmt sein Wirken als verbannter Gelehrter
Rangsey zweifelt am Herrschaftssystem der Gottkönige
Er kämpft für Gerechtigkeit und Freiheit der Landbevölkerung
Der Thron des Gottkönigs wackelt
Innere und äußere Feinde unterwandern das Imperium
Shivaisten-Priester, Generäle und Prinzen verwickeln sich in gegenseitige Verschwörungen
Das Königreich versinkt im Sumpf von Korruption und Putschversuchen
Welche Rolle spielt der Gesandte des Papstes auf ihren Spuren?
Dagegen wehrt sich der Adel im Bündnis mit der Armee
Und doch hat Rangsey Hoffnung, dem ewigen Kreislauf des Kampfes Gut gegen Böse zu entrinnen